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Haben Sie vom Cafeteria-Modell gehört?

Nicht alle Ihre Mitarbeiter haben die gleichen Prioritäten. Nicht ohne Grund geht der Trend zu einer individuellen Gestaltung der Lohnpolitik, um den unterschiedlichen persönlichen Situationen Rechnung zu tragen.
Das sogenannte Cafeteria-Modell, auch als „Flexible Benefits“ bezeichnet, ermöglicht es Unternehmen, ihr Leistungspaket den spezifischen Bedürfnissen der verschiedenen Mitarbeitergruppen anzupassen. Jeder Angestellte wählt das Modell, das am besten zu ihm passt.

 

Die Vorteile des Cafeteria-Modells

Unternehmen, die die Bedürfnisse und Erwartungen ihrer Mitarbeiter berücksichtigen, erhalten und stärken ihre Motivation und ihr Engagement. Mit einem individuellen Vergütungs- und Leistungspaket und anpassbare Vorteile werden alle Mitarbeiter zufriedengestellt, vom Berufseinsteiger zur Führungskraft.

Mit dem Cafeteria-Modell werden Ihre Mitarbeiter einbezogen und übernehmen Verantwortung, indem sie die Zusammensetzung ihres Vergütungspakets selbst gestalten.

Dank des Cafeteria-Modells können Ihre Mitarbeiter die Zusatzleistungen wählen, die am besten zu ihren Bedürfnissen passen. Anstatt von dem Arbeitgeber ein Leistungspaket vorgeschrieben zu bekommen, wählen die Angestellten die für sie interessantesten Vorteile selbst aus.
Einige werden eine bessere Altersvorsorge einem Dienstwagen vorziehen. Andere werden auf ein paar Urlaubstage verzichten, wenn es dafür ein besseres Kita-Angebot gibt. Jeder wählt sein eigenes Menü, wie in einem Café.
Ein weiterer Vorteil: Diese Umverteilung der Gesamtlohnkosten zwischen klassischer Lohnzahlung und Zusatzleistungen verursacht keinerlei zusätzliche Kosten für das Unternehmen noch Nachteile für die Beschäftigten.

 

So funktioniert das Cafeteria-Modell

Die vom Unternehmen angebotenen Grundgehälter, Boni und Zusatzleistungen sind die klassischen Hebel. Mit dem Cafeteria-Modell ist es darüber hinaus möglich, weitere Vorteile in das Leistungspaket zu integrieren, wie z. B. Angebote für Weiterbildung und Kompetenzentwicklung, aber auch eine bessere Kontrolle über die Work-Life-Balance.

Ein gut organisiertes Cafeteria-Modell ermöglicht es jedem Mitarbeiter, die angebotenen Leistungen zu vergleichen und selbst zu entscheiden, wie sich seine Gesamtvergütung zusammensetzt. Diese individuelle Entscheidungsfindung wird die Motivation der Mitarbeiter steigern.

 

Wie wird ein Cafeteria-Modell umgesetzt?

In der Vergangenheit hatte das Cafeteria-Modell den Ruf, in der Planung und Umsetzung aufwändig und zeitfressend für die HR-Abteilung zu sein. Heute jedoch können Sie es, dank effektiver Unterstützungs-Tools, einfach auf den Weg bringen. Die schlüsselfertige Lösung der Schweizer Plattform Swibeco ermöglicht eine einfache Implementierung des Cafeteria-Modells.

Wenn Sie die Erwartungen Ihrer Mitarbeiter kennen, müssen Sie nur noch entsprechende Vergütungs- und Zusatzleistungskomponenten festlegen, die diesen Erwartungen entsprechen. Eine gut organisierte interne Kommunikation ist ein weiterer Garant für den Erfolg.

 

Fazit

Im angelsächsischen Raum ist das Cafeteria-Modell längst weit verbreitet – Nun beginnen auch in der Schweiz immer mehr Pionierunternehmen damit, ihr eigenes Cafeteria-Modell zu entwickeln.

Damit stärken die Unternehmen ihre Arbeitgebermarke, steigern ihre Attraktivität für interessante Profile, bewahren die besten Mitarbeiter und reduzieren den Turn-Over.

 

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