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Fit und munter im Büro: 10 Mythen über Kaffee

KaffeeFür die meisten von uns ist Kaffee ein steter Begleiter während der Arbeitswoche. Kaum ein anderes Getränk wird so sehr für seine wohltuende Wirkung gelobt und zugleich für seinen Suchtfaktor verteufelt. Lesen Sie hier 10 spannende Fakten rund um den heissen Energielieferanten und seine überraschenden Eigenschaften!

 

1. Kaffee liefert einen Energieschub

Wenn wir müde am Schreibtisch sitzen und kurz vorm Einnicken sind, zieht es uns unweigerlich zur Kaffeemaschine. Kein Wunder, schliesslich wirkt sich Koffein auf Leistungsknicks und Müdigkeit im Allgemeinen aus: Sobald der Wirkstoff von unserem Organismus aufgenommen wird, blockiert er im Gehirn das Einschlafsignal. Ein Artikel von ScienceDaily aus dem Jahr 2008 bestätigt, dass Kaffee uns innerhalb von 10 Minuten zu mehr Energie und Aufmerksamkeit verhilft.

2. Koffein macht süchtig

Eine Arbeitswoche ohne Kaffeepause ist für viele von uns nicht vorstellbar. Trotzdem sind sich Wissenschaftler einig, dass man bei Kaffeekonsum nicht von einer Abhängigkeit sprechen kann. Verzichten regelmässige Konsumenten auf das Heissgetränk, lassen sich bei ihnen jedoch Entzugssymptome wie Migräne oder Erschöpfung feststellen.

3. Jedes Kaffeegetränk hat die gleichen Eigenschaften

Kaffeesorte und Zubereitungsart sorgen für die charakteristischen Unterschiede: Der Koffeingehalt und die Methode der Filterung sind verantwortlich für das individuelle Aroma eines Kaffees. Ganz gleich, ob Sie also schwarzen Kaffee bevorzugen oder sich am liebsten Latte macchiato gönnen – Arabica enthält grundsätzlich weniger Koffein als Robusta. Koffeinfreier Kaffee ist dank seines niedrigen Koffeingehalts eine praktische Alternative, um sich in der Pause ganz ohne schlechtes Gewissen ein Tässchen zu gönnen.

4. Kaffee sollte direkt nach dem Aufstehen getrunken werden

Was gibt es Schöneres, als morgens gemütlich einen Kaffee an der Bettkante zu schlürfen, um in die Gänge zu kommen? Es handelt sich hier jedoch nicht um den idealen Zeitpunkt: Da Kaffee Erschöpfung entgegenwirkt, sollten wir ihn eigentlich dann konsumieren, wenn unser Organismus weniger Energie produziert. Laut dem Neurowissenschaftler Steven Miller liegt das ideale Zeitfenster für einen Koffeinkick zwischen 09:30 und 11:30 Uhr oder zwischen 13:00 und 17:30 Uhr.

5. Kaffee sollte während der Schwangerschaft vermieden werden

Alles, was eine werdende Mutter während der Schwangerschaft zu sich nimmt, wird an den Fötus weitergegeben – ein übermässiger Koffeinkonsum kann sich auf die Gehirnentwicklung und das Wachstum des Babys auswirken. Deswegen wird schwangeren Frauen geraten, sich in Sachen Cappuccino und Co. zurückzuhalten. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit empfiehlt, eine Dosis von 200 mg pro Tag nicht zu überschreiten, dies entspricht zwei Tassen Kaffee.

6. Kaffee macht uns wieder nüchtern

Sie haben am Wochenende auf Ihre Beförderung angestossen und dabei etwas über die Stränge geschlagen? Verlassen Sie sich nicht darauf, dass Kaffee Ihnen dabei helfen wird, frisch und munter in die neue Arbeitswoche zu starten – er hat nämlich keinerlei Einfluss auf unseren Alkoholrausch. Stattdessen gaukelt er uns nur vor, fitter zu sein, als wir es eigentlich sind.

7. Kaffee kann Krebs verursachen

Bis 2016 befand sich Kaffee auf der Liste potenziell krebserregender Produkte der Weltgesundheitsorganisation. Verschiedene Studien haben jedoch gezeigt, dass nicht das Getränk an sich gefährlich ist – entscheidend ist, wie wir es zu uns nehmen. Wird Kaffee zu heiss getrunken, kann er Verbrennungen in der Speiseröhre verursachen, die wiederum zu Entzündungen und sogar Krebsleiden führen können.

8. Kaffee hilft beim Abnehmen

Kaffee hat nur wenige Kalorien – trotzdem hilft er uns nicht dabei, unsere überschüssigen Kilos loszuwerden. Wie jedes Getränk regt auch Kaffee unsere Flüssigkeitsausscheidung an, jedoch ohne Ergebnisse auf der Waage. Wenn Sie ein paar Pfunde verlieren möchten, sollten Sie stattdessen auf Bewegung setzen und morgens eine Runde joggen gehen.

9. Kaffee wirkt sich positiv auf unseren Organismus aus

Kaffee steckt voller Antioxidantien, Magnesium und Kalium. Laut Robin Poole, einem Experten für öffentliche Gesundheit an der Universität von Southampton, können drei bis vier Tassen am Tag eine Schutzwirkung entfalten und die Risiken für Zirrhosen, Schlaganfälle und Parkinson senken.

10. Kaffee wirkt bei allen Menschen gleich

Das stimmt so nicht! Je nach unserem genetischen Profil verarbeitet unser Organismus Koffein unterschiedlich schnell. Bei Menschen, die viel Kaffee trinken, lässt sich ausserdem eine Gewöhnung feststellen, die dafür sorgt, dass sie weniger für koffeinbedingte Schlafstörungen anfällig sind.

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